Beratung – Beistand – Verteidigung


Seit nunmehr 30 Jahren setze ich mich parteiisch, zuverlässig
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Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin-Charlottenburg

– Frühzeitige Verteidigung in verkehrsrechtlichen Angelegenheiten

Schon ein einfacher Verkehrsunfall kann komplexe Fragen aus den drei großen Rechtsgebieten des Verkehrsrechts aufwerfen, mit denen die meisten Menschen in Berührung kommen. Zu diesen Teilgebieten zählen das Zivilrecht, das öffentliche Recht und das Strafrecht. Entgegen der Erwartung vieler handelt es sich beim Verkehrsrecht um eines der weitreichendsten Rechtsgebiete überhaupt. Daher empfehle ich Ihnen, so früh wie möglich juristischen Beistand durch einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen. In meiner Kanzlei in Berlin-Charlottenburg sind Sie mit Ihrem Anliegen gut aufgehoben, denn ich behalte auch bei komplizierten Fällen den Überblick und vertrete Ihre Interessen mit dem nötigen Fachwissen.

Was regelt das Verkehrsrecht?

Bei einem Unfall stellt sich sofort die folgende Frage: wer von den Beteiligten hat den Schaden verursacht? Ob sich ein Verkehrsteilnehmer falsch verhalten und den Unfall dadurch verschuldet hat, ist im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt. Des Weiteren ist die Pflicht des Unfallverursachers, Ersatz für die bei dem Unfall entstandenen Schäden zu leisten, sowohl im StVG als auch im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgelegt. Hier wird hauptsächlich geklärt, inwieweit der Verursacher die Schäden vollständig ausgleichen muss, oder ob beispielsweise ein Mitverschulden des Geschädigten zu berücksichtigen ist.

Gemeinsam finden wir eine Lösung. Lassen Sie sich beraten!

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Gesetzesbücher zum Verkehrsrecht

Öffentliches und privates Verkehrsrecht in Berlin-Charlottenburg

Das öffentliche Verkehrsrecht beinhaltet das Verkehrsverwaltungsrecht. Darunter fallen beispielsweise die Erteilung einer Fahrerlaubnis oder die Einziehung eines Führerscheins. Weiterer Bestandteil sind das Verkehrsstraf- und das Bußgeldrecht. Das private Verkehrsrecht befasst sich hingegen mit dem Verkehrshaftungsrecht. Dies umfasst unter Anderem den Anspruch auf Schadensersatz nach einem Unfall. Ein weiteres Teilgebiet ist das Verkehrsvertragsrecht, welches private Unstimmigkeiten, wie beispielsweise beim An- oder Verkauf eines Fahrzeuges, regelt.

Wer benötigt eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Bei einem Verkehrsunfall mit Beteiligung von Kraftfahrzeugen stellt sich meist die Frage, welche Ansprüche die Unfallbeteiligten untereinander bzw. gegenüber einer Versicherung geltend machen können. In finanzieller Hinsicht sichert ein Verkehrsrechtsschutz den Versicherten bei allen Streitigkeiten ab, die in Zusammenhang mit dem Betrieb eines Fahrzeuges im öffentlichen Straßenverkehr entstehen können. Damit hat eine Verkehrsrechtsschutzversicherung vorrangig die Aufgabe, die Kosten für einen Anwalt oder ein mögliches Gerichtsverfahren zu übernehmen. Diese können aber trotzdem anfallen, wenn es zu einem verkehrsrechtlichen Konflikt zwischen den Unfallbeteiligten kommt. In meiner Kanzlei in Berlin-Charlottenburg können Sie sich einer umfassenden rechtlichen Beratung durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht sicher sein.

Warum Sie nach einem Verkehrsunfall einen Anwalt kontaktieren sollten

Straßenverkehrsunfälle spielen aufgrund Ihrer Häufigkeit eine große Rolle im Verkehrsrecht.

Verkehrsunfälle mit dem Auto oder LKW lösen einen Schrecken aus, der es den Beteiligten erschwert, rational zu handeln. Das richtige Verhalten wird in der Fahrschule gelehrt und kann in der Straßenverkehrs-Ordnung § 34 nachgelesen werden. Zusammengefasst lautet es wie folgt:

  • Halten Sie sofort an und sichern Sie die Unfallstelle ab
  • Ist jemand schwer verletzt: Leisten Sie Erste Hilfe
  • Melden Sie den Unfall bei der Polizei
  • Tauschen Sie Versicherungsdaten aus

Nach einem Verkehrsunfall sollte es demnach Ihr erstes Anliegen sein, den Verkehr zu sichern und Gegenstände von der Fahrbahn zu räumen, um keine weiteren Fahrer zu gefährden. Sie sind dazu verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Unterlassen Sie die Erste Hilfe, machen Sie sich sogar strafbar. Darüber hinaus sollten Sie tun, was notwendig ist, um Versicherungsdaten auszutauschen und Ihre eigene Versicherung innerhalb einer Woche über den Unfall informieren.

Geraten Sie unverschuldet in einen Unfall, steht Ihnen eine Entschädigung zu. Diese wird in der Regel von der Versicherung des Verursachers beglichen. Leider stellt sich immer wieder heraus, dass sich eine Versicherung weigert, Leistungen zu erbringen. In einem solchen Fall ist ein Anwalt für Verkehrsrecht eine große Hilfe.

Dieser setzt Ihre Rechte bei der Versicherung durch, die sogar die Kosten für den Anwalt zu zahlen hat. Auch als Unfallverursacher ist es ratsam, einen Anwalt hinzuzuziehen, der die Situation objektiv beurteilen und entsprechende Maßnahmen ableiten kann. Melden Sie sich hierfür bei meiner Kanzlei in Berlin.

Für das Fachgebiet Verkehrsrecht sind besondere Kenntnisse in den folgenden Bereichen nachzuweisen:

  • Verkehrszivilrecht, insbesondere im Haftungs- & Vertragsrecht
  • Versicherungsrecht, insbesondere im Kraftfahrt- & Kasko-Versicherungsrecht
  • Verkehrsstraf- & Ordnungswidrigkeitenrecht
  • Recht der Fahrerlaubnis

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zu den genannten Bereichen:

Verkehrszivilrecht

Unter das Verkehrszivilrecht fällt jeglicher Schadensersatzanspruch, der durch ein Delikt oder einen Unfall im Straßenverkehr entsteht. Dabei gilt grundsätzlich, dass jeder Schaden, der nicht vom Geschädigten angezeigt wird, aus Unkenntnis nicht geltend gemacht wird. Sind Sie der Geschädigte in einem Verkehrsunfall, berate ich Sie als Rechtsanwalt für Strafrecht und Verkehrsrecht in Berlin-Charlottenburg gerne bezüglich Ihrer Möglichkeiten und Ansprüche. So können Sie sicher sein, dass Ihre Schäden nach einem Unfall bestmöglich ausgeglichen werden.

Bei dem Begriff „Schadensersatz“ werden Sie als Geschädigter in der Regel zuerst an Schäden denken, die direkt bei einem Unfall entstanden sind. Sie können sich nach einem Verkehrsunfall jedoch laut Verkehrsrecht mehr als nur alle anfallenden Reparaturen von der Versicherung des Unfallverursachers bezahlen lassen. Zu den möglichen Schadensersatzforderungen zählen neben dem finanziellen Ausgleich für etwaige Sachschäden auch:

  • Im Fall einer Verletzung: Heilbehandlungskosten, Schmerzensgeld
  • Bei einschränkenden Verletzungen: Verdienstausfall oder Hausfrauenschaden
  • Bei einem beschädigten Fahrzeug: Nutzungsausfall- oder Mietwagenkosten
  • Kostenpauschale für Aufwendungen in Höhe von 25 Euro

Sie können sich also von der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners nicht nur Schäden am Fahrzeug und Schäden am eigenen Körper, sondern auch monetäre Einbußen, die durch den Unfall verursacht wurden, ersetzen lassen.

Wenn Sie der Geschädigte eines Verkehrsunfalls oder -delikts sind, lohnt sich die Beratung durch einen Anwalt in jedem Fall. Kontaktieren Sie mich nach einer Schädigung gerne, damit ich Ihnen helfen kann, Ihren Anspruch auf Schadensersatz voll auszuschöpfen. Doch auch für Unfallverursacher kann eine verkehrsrechtliche Beratung überaus sinnvoll sein. Haben Sie beim Unfall fremdes Transportgut mitgeführt, lassen Sie sich zum Thema Verkehrshaftungsrecht beraten. Wurde der Unfall durch Mängel am Fahrzeug herbeigeführt, für die Sie nicht verantwortlich sind, kann Ihnen ein verkehrsvertragsrechtlicher Beistand helfen. Haben Sie Zweifel an der Richtigkeit der Schadensersatzansprüche Ihres Gegners, kann Ihnen ebenfalls eine verkehrszivilrechtliche Beratung weiterhelfen. Melden Sie sich hierfür gerne und lassen Sie sich in meiner Kanzlei in Berlin beraten – kompetent und zuverlässig!

Ordnungswidrigkeitenrecht

Das Ordnungswidrigkeitenrecht im Straßenverkehr wird in der Straßenverkehrsordnung (StVO) festgelegt. § 49 regelt das Thema Ordnungswidrigkeiten und listet dabei in 4 Absätzen auf, welche vorsätzlichen oder fahrlässigen Verstöße gegen § 24 des Straßenverkehrsgesetzes als solche gewertet werden. Klassische Fälle dieses Rechtsgebietes, mit denen ein Rechtsanwalt häufig zu tun hat, sind:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen nach Absatz (1) Punkt 3
  • Nichteinhaltung des Abstandes nach Absatz (1) Punkt 4
  • Nichteinhaltung der Vorfahrtsregelungen nach Absatz (1) Punkt 8

Eine Ordnungswidrigkeit ist nach dem Straßenverkehrsrecht eine geringfügige Übertretung gesetzlicher Vorschriften. Dabei handelt es sich meist um leichte Fälle der Gefährdung des Straßenverkehrs, die mit einer Geldstrafe geahndet werden. Häufig werden solche Geldstrafen allerdings unrechtmäßig ausgewiesen. In diesem Falle helfe ich Ihnen als Fachanwalt der Kanzlei Rudnicki in Berlin.

Wenn Sie gegen eine der Regelungen der StVO verstoßen haben, wird das Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) abgewickelt. Zunächst erhalten Sie einen Anhörungsbogen, welchen Sie unbedingt korrekt ausfüllen und fristgerecht zurückschicken müssen. Die Frist, um den Bußgeldbescheid zurückzuschicken, beträgt nur 14 Tage. Halten Sie diese Frist nicht ein, müssen Sie das Bußgeld automatisch zahlen. Sobald Sie den Bußgeldbescheid erhalten, sollten Sie diesen jedoch dringend überprüfen. Sind die Angaben oder Beweismittel nicht korrekt oder haben Sie Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Bescheides, sollten Sie sich Hilfe bei einem Fachanwalt holen. Kontaktieren Sie meine Kanzlei Michael Rudnicki in Berlin. Ich stehe Ihnen mit der nötigen Expertise auf dem Gebiet des Verkehrsrechts zur Seite und helfe Ihnen in einer ausführlichen Beratung weiter!

Versicherungsrecht

Im verkehrsrechtlich relevanten Teilbereich des Versicherungsrechts, dem Kraftfahrtversicherungsrecht, geht es hauptsächlich um Kaskoversicherungen und Haftpflichtversicherungen. Während die Haftpflichtversicherung zu den Pflichtversicherungen gehört, ist die Kaskoversicherung eine private, freiwillige Versicherung, die in die Teilkasko- und Vollkaskoversicherung unterteilt wird. Diese beiden Varianten decken unterschiedliche Bereiche ab, wobei es sich gerade bei der Anschaffung eines Neufahrzeugs empfiehlt, die umfangreichere Vollkaskoversicherung abzuschließen. Das Versicherungsrecht regelt die Beziehung zwischen dem Versicherer und dem Versicherten. Zudem beschäftigt es sich mit den Pflichten und Rechten aus dem zwischen den beiden Parteien geschlossenen Versicherungsvertrag.

Im Falle eines Verkehrsunfalls decken die beiden Kaskoversicherungen ebenso wie die Haftpflichtversicherung unter bestimmten Voraussetzungen Sach-, Vermögens- und Personenschäden ab. Kaskoversicherungen haften ebenso für Schäden durch Naturgewalten oder bei Diebstahl. Damit Sie allerdings zu Ihrem Recht kommen, ist in den meisten Fällen eine Einigung mit der Versicherung vonnöten. Dabei empfiehlt es sich, auf juristische Unterstützung zurückzugreifen, um eine angemessene Entschädigung aushandeln zu können.

Bei der Schadenregulierung nach einem Unfall ist es wichtig, sich adäquaten juristischen Beistand zu suchen, da das Verkehrsrecht zu den weitreichendsten Rechtsgebieten gehört. Da es sich zusätzlich mit dem Zivil- und Strafrecht überschneidet, erfordert es Kenntnisse in diesen Rechtsgebieten.

 

Als renommierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Strafrecht unterstütze ich Sie mit langjähriger Expertise und branchenübergreifender Erfahrung. Ich helfe Ihnen dabei, einen angemessenen Anspruch gegenüber Ihrem Versicherer durchzusetzen. In meiner Rechtsanwaltskanzlei in Berlin-Charlottenburg unterstütze ich Sie nach der Durchsicht Ihres Versicherungsvertrags bei der Schadensregulierung und der Durchsetzung eines entsprechenden Schmerzensgeldes. Kontaktieren Sie mich jederzeit gerne!

Kompetent beraten zum Thema Bußgeldrecht

 

Sie sind Betroffener eines Bußgeldverfahrens? Es wurde eine Geldbuße verhängt, gegen die Sie Einspruch erheben möchten? In meiner Kanzlei in Berlin-Charlottenburg setze ich mich als Fachanwalt für Verkehrsrecht mit Kompetenz und Weitblick für Ihre Verteidigung ein. Generell gilt: Bei Erhalt eines Bußgeldbescheids sollten Sie zügig handeln und mit Beistand eines Rechtsanwalts reagieren. Mehr zum Thema Bußgeldrecht erfahren Sie im Folgenden:

Das Bußgeldrecht dient in erster Linie der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Leichte Verstöße gegen das Verkehrsrecht werden demnach nicht mit Strafen, sondern mit Geldbußen geahndet. Welches Verhalten ordnungswidrig ist, ergibt sich hierbei aus dem Ordnungswidrigkeitenrecht. Das Bußgeld soll der Verwarnung dienen und einen erzieherischen Effekt haben. Schwerwiegendere Verstöße können zusätzlich zum Bußgeld Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot nach sich ziehen.

Wenn ein Fahrer bei ordnungswidrigem Verhalten ertappt wird und die zuständige Behörde beschließt, den Fall zu verfolgen, beginnt das Bußgeldverfahren. Beispiele für Ordnungswidrigkeiten sind:

 

  • Verkehrswidriges Abbiegen
  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Überfahren einer roten Ampel
  • Missachtung der Vorfahrt
  • Fahren unter Alkoholeinfluss

 

Der Betroffene kann binnen zwei Wochen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid erheben. Daraufhin folgt ein Zwischenverfahren, in dem die Voraussetzungen erneut überprüft werden. Das Zwischenverfahren endet entweder mit der Einstellung des Bußgeldverfahrens oder einer Weitergabe der Sache an das zuständige Gericht.

Bußgeldbescheide sind anfechtbar. Nicht selten sind sie fehlerhaft. Wenn Sie zur Zahlung einer Ihrer Ansicht nach ungerechtfertigten Geldbuße aufgefordert werden, oder gar der Entzug Ihres Führerscheins droht, ist es ratsam, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht und für Strafrecht hinzuzuziehen. Gerne berate ich Sie zu Ihren Handlungsspielräumen und stelle sicher, dass alle wichtigen Fristen im Verfahren eingehalten werden, damit Ihnen keine Nachteile entstehen.. Im Ernstfall vertrete ich Sie auch vor Gericht kompetent und mit der nötigen Durchsetzungskraft.

Haben Sie Fragen? Ich freue mich auf Ihren Anruf!

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